Runde Tische

Von MARKUS SCHÖNING

Runde Tische als Instrument der Bürgerbeteiligung sind natürlich nicht neu und wurden schon von anderen Menschen durchgeführt. Sie stellen ein Element der Bürgerkommune dar, sind also in hohem Maße modern, innovativ und zielführend.

Trotzdem bedeutet es für Wustrow einen deutlichen Schritt nach vorne, denn Bürgerbeteiligung und Bürgernähe waren in der Vergangenheit eher Fremdwörter. Es wurde lieber in dunklen Hinterzimmern gekungelt. Runde Tische und dann auch noch der ratsoffene Verwaltungsausschuss – wir haben in der neuen Legislaturperiode schon einiges bewegt!

Die Bürgerinnen und Bürger sollen durch die Runden Tische bei bestimmten Themen mitdiskutieren dürfen und somit ihre in den öffentlichen Ratssitzungen vorgeschriebene Zurückhaltung aufgeben. So beginnt nun eine neues Kapitel in der Beteiligung der Bürger in Wustrow. Wir lassen (endlich) auch die Bürgerinnen und Bürger am politischen Leben teilhaben.

Unser erster Runder Tisch befasste sich mit der Zukunft der Märkte. In Wustrow fand in der Vergangenheit immer ein Frühjahrs- und ein Herbstmarkt auf dem Marktplatz statt. Diese wurden aber immer weniger von den Bürgerinnen und Bürgern angenommen, so dass wir uns entschlossen, hier eine Ideenschmiede ins Leben zu rufen. Aus diesem Runden Tisch entstand dann der Markt der Begegnungen.

Ein weiterer gut besuchter Runder Tisch wurde von der BUNTEN FRAKTION WUSTROW zum Gemeinschaftshaus abgehalten. Entsprechende Berichterstattung können Sie hier einsehen.

Fortführend haben wir einen Runden Tisch zum Thema StromweXel durchgeführt und die Bürgerinnen und Bürger über die Möglichkeiten des Wechsles des Stromanbieters zu Ökostrom informiert.

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